Sich verkrochen hinter einer Wand aus Panik und Angst.
Angst zu verlieren.
Angst mehr zu mögen als gemocht zu werden.
Angst irgendwann ganz alleine da zu stehen.
Alleine an einem Bahngleis und nichts mehr zu haben, dass mich davon abhält den winzigen Schritt nach vorne zu machen.
Aber ich darf die Hoffnung nicht verlieren.
Irgendwann wird die Angst verschwunden sein.
In die hinterste Ecke meines Hirns gedrängt und nie wieder hervorkriechen.
Nur noch eine Weile durchhalten.
Nur noch einmal Vertrauen schenken.
Vielleicht werde ich enttäuscht und danach ist alles schlimmer als zuvor.
Aber was wenn nicht?
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen