Niklas
– wie nach Hause kommen. Wie ins Bett gehen. Wie aufwachen.
Ann
– die ganze Bandbreite der Sprachlosigkeit mit Wörtern füllen
Malte
– Teelichter
(fuck,
was willst du eigentlich von mir?
Was
will ich eigentlich von dir?)
Max
– wir umkreisen uns leise und wissen bescheid
Schwarze
– hör auf mich so, so, so, ...anzugucken
Jamie
– du prima Kumpel. Du lieber, asozialer Freund.
Dein
Grinsen steckt an.
Tom
– i fink u freaky and i like u a lot!
Svenja - so wie früher
Kara
– alles, alles, alles, hey soulsister
Phyllis
– irgendwann zerspringst du beim Lachen noch in 1000 Teile
Jonas
– (Geheimagentenblick)
Julian
– wir tanzen gleich
Kathi - so ehrlich wie du du bist bin ich ich, hoffentlich
Till - hey, ist das nicht das Dschungelbuch?! (alles andere ist gar nicht so wichtig)
Lui und die anderen – wie man jemanden irgendwie dann doch mag, weil irgendwie,
irgendwie... versuch mal einem Menschen eine Minute lang direkt in
die Augen zu gucken und ihn dann immer noch doof zu finden, das geht
irgendwie nicht
blaaaaaaaaaaahhhh
bllllllaaaaaaaaaaaahh blaaaaaaaaahh
alter
wie uninspiriert kann man sein.
Alter,
ich bin grad dermaßen derbe unruhig dass ich
-
-
alter,
ich will wieder zurück nach Meppen, aber eigentlich nicht,
eigentlich will ich
-
keine
Ahnung ey
ginge
es mir besser hätte ich euch alle nie getroffen
ginge
es mir besser wenn ich wüsste ich würde euch ewig kennen
ginge
es mir besser wenn ich wüsste ich könnte euch schütteln und mixen
und in eine Spritze füllen und mir jeden Morgen einen Schuss setzen,
aber wahrscheinlich wär ich innerhalb kürzester Zeit tot.
So
viel von allem ist gar nicht mal so gut
wäre
es besser allein zu sein?
Wo
liegt der Unterschied?
Bin
ich je zufrieden? Irgendwann bestimmt
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